FMEA

FMEA und Risikomanagement: Entdecken Sie Fehler, bevor andere es tun

FMEA: Entdecken Sie Ihre Fehler, bevor andere es tun

„Irren ist menschlich“ heißt es so schön und doch werden Investoren eines milliardenschweren Flughafenprojekts heute kaum mehr für die Planungsfehler, die inzwischen die Investitionskosten mehr als verdreifacht haben und das Projekt bei der Bevölkerung zur Basis unzähliger Witze und Inbegriff modernen Schildbürgertums degradiert haben, Verständnis oder den nötigen Sinn für Humor aufbringen. Nach mehrmaliger Korrektur der geplanten Investitionssummen und des Eröffnungstermins bleiben Inbetriebnahme und damit der Return on Invest nicht absehbar!

Optimismus in allen Ehren und doch scheint Risiko ein Luxus, den Unternehmen sich nicht leisten können.

Der Trend im Qualitätsmanagement spricht von einem „Null-Fehler-Prinzip“ als Zielvorgabe. Der Volksmund besagt: “Wer ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein.“ Die Realität sieht anders aus: Letztlich werden auf jeden, der Fehler macht, Steine geworfen und das nicht zu knapp: Nicht nur die Umsatzeinbußen, die mit Rückrufaktionen und Terminverschiebungen verbunden sind, sondern auch der Imageschaden, der durch eine öffentliche Steinigung in den Medien erfolgt, kosten bares Geld.

Denken wir an den Elchtest, der traurige Berühmtheit nur durch eine nicht fehlerfrei durchdachte Konstruktion erlangte, Rückrufaktionen von ganzen Autoserien aufgrund klemmender Gaspedalen, brennende Netzwerkkabel, das Bekanntwerden untragbarer Arbeitsbedingungen in großen Konzernen, Wasserflaschen für Kinder, bei denen Erstickungsgefahr besteht, Politiker, die aufgrund von unbedachten Äußerungen aus dem Rampenlicht ins Ausland flüchten mussten…

Tierisch unbeliebt hat man sich auch mit dem Verkauf von Katzenfell an Mützen gemacht, die als Kunstfell deklariert waren. Wenn man die Berichterstattung liest, fragt man sich unwillkürlich, wie es zu einem solchen Skandal kommen konnte: Sollte es an der unzureichenden Information Verantwortlicher liegen oder wurde das Risiko tatsächlich im Wissen um die billigere Herstellung in Kauf genommen. Die Hintergründe werden wohl nicht öffentlich werden. Die Zielgruppe der beteiligten, namhaften Marken hat sich ohne Zweifel mit Bekanntwerden dieser Nachrichten erheblich dezimiert. In diesem Fall hätte eine Analyse vorab die Schäden, die die Unternehmen nun wahrscheinlich über Jahre zu tragen haben, abgeschätzt und verhindert werden können.

Jüngst bedeutete auch ein Fehlverhalten mit Folgen das Aus für ein Unternehmen, das im Franchiseverhältnis fast 100 Burger-Restaurants in Deutschland betrieb. Offensichtlich war man sich auch hier nicht im Klaren darüber, welche Folgen Fehler haben können. Für den Franchisegeber war es nur eine logische Folge, die Verträge zu kündigen und damit die Unternehmensgrundlage zu entziehen, um den Imageschaden für sich selbst zu begrenzen.
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